Indogermanische Sprache I
a) nicht mehr lebende
Sprachen
n Hethitisch (18. - 13. Jh.v.u.Z., Keilschrift, älteste idg. Überlieferung,
Kleinasien)
n Phrygisch (ab 6. Jh.v.u.Z., Kaukasus(?))
n Lydisch (7. - 4. Jh.v.u.Z., Münzinschrift,
„frühestes Geld“, Ostturkestan)
n Tocharisch (ca. 7. Jh., Balkan, Adria)
n Pelasgisch (Substrat im Griechischen)
n Makedonisch (nur Namen und Glossen)
n Thrakisch (4./5.Jh., Rudimente im Griechischen)
n Venetisch (6. - 1. Jh.v.u.Z., Inschriften)
n Illyrisch (Namen, Inschriften)
Indogermanische Sprache II
b) noch lebende Sprachen
1. Indisch (ab 2. Jt.v.u.Z., Sanskrit, Hindi, Urdu, Bengali,
Nepali, Sinhalisch, Roma, Sinti)
2. Iranisch (ab. 6. Jh.v.u.Z., Texte Zarathustras (630-553 v.u.Z.))
3. Armenisch (ab 5. Jh.)
4. Griechisch (ab 8./7. Jh.v.u.Z.)
5. Albanisch (15./16.
Jh.)
6. Italisch [Romanisch] (ab 6. Jh.v.u.Z.,
Lateinisch [3. Jh.v.u.Z.], Französisch [9. Jh.],
Italienisch [10. Jh.], Sardisch [11. Jh.], Provenzalisch [11. Jh.], Katalanisch
[12. Jh.], Kastilianisch [12. Jh.], Portugisisch
[12. Jh.], Rumänisch/Moldauisch
[16. Jh.], Rätoromanisch [12./16.Jh.], Furlan [Friaul, 14. Jh.], Ladinisch [18.
Jh.]
7. Keltisch (vor ca.
2-3000 Jahren, Irisch [4./5. Jh.], Kymrisch [Wales, 9. Jh.], Gälisch [Schottland, 15. Jh.], Bretonisch [Bretagne,
8. Jh.])
8. Baltisch (Altpreußisch [14.-17. Jh.], Litauisch [16. Jh.],
Lettisch [16. Jh.])
9. Slawisch (Bulgarisch
[10. Jh.], Slowenisch [11. Jh.], Serbisch [12. Jh.], Kroatisch [12. Jh.],
Südslawisch/Makedonisch [nach 12. Jh.(?)], Gemeinrussisch [10./11. Jh.], Weißrussisch [16. Jh.], Ukrainisch [16. Jh.],
Polnisch [12. Jh.], Tschechisch [13. Jh.], Slowakisch [13. Jh.], Sorbisch [16.
Jh.], Polabisch* [bis 18. Jh. in der Altmark])
10. Germanisch (Gotisch*
[4./6.Jh.], Isländisch [Runen, 13. Jh.
Alphabet], Norwegisch [Runen, 13. Jh. Alphabet], Schwedisch [Runen, 13. Jh.
Alphabet], Dänisch [Runen, 13. Jh. Alphabet], Färöisch [Runen, 19. Jh. Alphabet], Englisch [8.
Jh.], Niederländisch [9. bzw. 16./17. Jh.],
Afrikaans, Friesisch [13./14. Jh.], Deutsch [um 800], Letzeburgisch, Jiddisch)
a) lexikalische Gemeinsamkeiten indogermanischer Sprachen
à Beispiel „Mutter“
engl. mother

anord. môdir

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lat. mâter idg.
*mâtèr-
griech. mêtêr (Rekonstruktion)
russ. mâteri
(Gen.)
aind. mâtàr-
n vgl. dagegen: baskisch „hiru“,
ungarisch „hàrom“,
finnisch „kolme“
b) morphologische Gemeinsamkeiten indogermanischer
Sprachen
à 1. Person Singular „sein“
dt. ich b-in

ahd. b-im

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engl. I am idg. *es-mi

got. im (Rekonstruktion)
anord. em
lat. s-um
aind. as-mi
Gruppierung nach Kentum- und Satemsprachen
idg. *kmtòm „hundert“
griech. he-katòn vs. stàm aind.
lat. centum vs. satem avest.
got. hund vs. simtas lit.
(1.
= westl. Sprachen =
östl. Sprachen
Grupperung nach Porzig (1954)
1. Westgruppe des Indogermanischen:
Keltisch, Latein, Oskisch-Umbrisch,
Germanisch,
bedingt Illyrisch
2. Ostgruppe des Indogermanischen:
Indisch, Iranisch, Baltisch, Slawisch, Griechisch,
z.T. Armenisch, Thrakisch, Phrygisch, Hethitisch, Tocharisch,
Albanisch
Gruppierung von Georgiev (1966)
1. Die nördliche Gruppe: Baltisch, Slawisch,
Germanisch
2. Die westliche Gruppe: Keltisch, Italisch, Illyrisch
3. Die südliche Gruppe: Hethitisch, Luwisch, Etruskisch
4. Die zentrale Gruppe: Griechisch, Armenisch, Indisch
Beispiel: nhd. süß

altindisch svâdu-
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griechisch hâdýs

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lateinisch suâvis idg. *swâdu-
altsächsisch swôti Rekonstruktion
altenglisch swôt, swête
althochdeutsch s(w)uozi
Erläuterung: anlautendes s+w im
Griechischen als h- erhalten
lat. suavis geht
lautgesetzlich auf älteres „suâd-ui-„
zurück
à vgl. lat. suâdere =freundlich
stimmen
altsächs./altengl. [t] durch
1. LV aus [d] entstanden
idg. â à germ. ô
germ. ô à altengl. ê
germ. ô à ahd. uo à mhd.
üe à nhd. ü
Schwankung
swôt/swête =
Wechsel der Deklinationsart u à i
germ. t à ahd. z = 2. Lautverschiebung
Das Schaf
Das Schaft ist von den Archäologen in
Eurasien seit Urzeiten (etwa seit dem 8. Jahrtausend vor Chr.) als Haustier
nachgewiesen. Die Eiszeit hat den Lebensraum der Schafe erheblich verringert.
In Mittel- und Westeuropa ist das Schaf bereits im 3. Jahrtausend heimisch. Die
Entsprechung griechisch óis,
lateinisch ovis,
altirisch ôi,
gotisch aweÞi
„Schafherde“, althochdeutsch ouwi, altslawisch ovica, litauisch avìs, hieroglyphen-luwisch hawas, altindisch
ávih,
armenisch hov-iw
„Schäfer“ bestätigt
die Angaben der Paläozoologen.
Erschlossene
indogermanische Form: *owis.
[Scardigli
1994, S. 53]
Das Nomen /lat.
equus, griech. hippos, idg. *ekwos „Pferd“/
Numerus: Singular, Plural, Dual (Paarzahl)
Kasus: 8 (Nominativ /*ekwos/, Vokativ /*ekwe/, Akkusativ
/*ekwom/, Genitiv /*ekwosyo/, Dativ /*ekwôy/, Ablativ /*ekwôd/, Lokativ /*ekwoy/, Instrumental /*ekwô/)
Genera: 3 (als Ersatz für
Opposition: belebt vs. unbelebt [wer vs.
was])
Stammbildungsklassen (wichtiger
als Genus)
a) vokalisch dazu gehören:
o-Stämme (griech. lyko-s „Wolf“), a- Stämme
(lat. aqu-a),
ia-Stämme (griech. pont-ia „Herrin“),
i- Stämme (griech. hosti-s
„Feind“), u-Stämme (lat. manu-s „Hand“)
b) konsonantisch dazu
gehören:
n-Stämme (lat. ration „Rechnung“), r-Stämme (lat. frâter „Bruder“),
s-Stämme (lat. corpus „Körper“), nt-Stämme (lat. ment-
„Denkkraft“)
Bei den Wurzelnomina tritt die Deklinationsendung direkt an die
Wurzel (lat. noct-is, Nom. nox „Nacht“).
Das Verb
Person: Singular, Plural, Dual
Genus: Aktiv, Medium für Passiv
Modus: Indikativ, Imperativ,
Optativ (Wunsch), Konjunktiv
Tempus: Präsens,
Imperfekt (vollendet Handlung), Aorist
(Vergangenheit mit Aktionsart: Eintritt in eine Handlung),
Perfekt
=
synthetische Tempusformen (Ablaut)
a) Qualitativer Ablaut (Abtönung)
Hierbei
ändert sich die Qualität
eines Vokals. Die Artikulationsstelle des Vokals verschiebt sich. Der Vokal
wird bald vorn, bald hinten gebildet:

i u
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e o
a
b) Quantitativer Ablaut (Abstufung der Vokaldauer)
Hierbei
ändert sich die Qualität
(Aussprachedauer) eines Vokals.
Der
Vokal kann normal als kurzer Vokal realisierte werden, kann gedehnt werden oder
bei Unbetontheit bis zum völligen Schwund verkürzt werden.
Damit
unterscheidet man:
Vollstufe: kurzer Vokal der 1. und 2. Grundstufe
idg. e - o
a - o
Dehnstufe: langer Vokal der 1. und 2. Grundstufe
idg. e - o
a - o
Schwundstufe:
ohne Vokal der 1. und 2. Grundstufe
idg. 0 - 0
0 - 0
Diese
quantitative Veränderung ist wahrscheinlich eine
Wirkung der dynamischen Komponente des freien Wortakzentes.
Die 4. Ablautreihe
e - o Ablaut +
Dehnstufe + Schwundstufe
e + m, n, l, r
ide e o e m, n, l, r
*nèmonom *nenòma *nemmè *nmonòs
ide. o > germ. a Sproßvokal u
germ. e a e u > o(Vokalh.)
*nemanan *nenama *nemum *nomanas
ide.
e > ahd. a
ahd. e a â o
neman nam nâmum ginoman
Abschwächung
unbetonter Nebensilbenvokale
mhd. e a â o
nemen nam nâmen genomen
Dehnung
nhd. e a a o
nehmen nahm nahmen genommen
Charakteristika der germ.
Sprachen gegenüber dem Indogermanischen:
· Festlegung des
indogermanischen Wortakzents auf die Wurzelsilbe,
· die erste oder
germanische Lautverschiebung,
· Entwicklung der idg. sonantischen Liquidae und Nasale r,
l, m, n zu ur, ul,
u, un,
· Zusammenfall der
Vokale a und o zu a sowie â und ô zu â,
· Ausbau des ererbten
Ablautes,
· Kasuszusammenfall
(Synkretismus),
· Ausbau der schwachen
Substantivdeklination (n-Deklination),
· Ausbau und
Unterscheidung einer starken und einer schwachen Adjektivdeklination,
· Verlust von
Formenkategorien auf dem Gebiet der Tempora und Modi des Verbs,
· Herausbildung des
schwachen Präteritums,
· Sonderübereinstimmungen beim Wortschatz.
Die germ. oder 1. Lautverschiebung
Artikulationsstelle
Artikulationsart Stimmton Behauchung Labiale Dentale Gutturale
------------------------------------------------------------------------------------------------
Indogermanisch
Verschlußlaute stimmhaft unbehaucht /b/ /d/ /g/
behaucht /bh/ /dh/ /gh/
stimmlos unbehaucht /p/ /t/ /k/
behaucht /ph/ /th/ /kh/
------------------------------------------------------------------------------------------------
Germanisch
Verschlußlaute stimmhaft unbehaucht
behaucht
stimmlos unbehaucht /p/ /t/ /k/
behaucht
Reibelaute stimmlos /f/ /þ/ /c/
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stimmhaft /b/ /d/ /g/
Die erste Lautverschiebung in zeitlicher Abfolge
(Zeitraum: 1500
- 1200 v.u.Z.)
stl. Verschlußlaut (Tenues) à stl.
Reibelaut
ide. p(h) > germ. f lat. piscis : germ. *fiskaz „Fisch“
t(h) > þ tres : *
þrijiz „drei“
k(h) > c pecus : *fecu „Vieh“
= Veränderung der Artikulationsart
à Tenuesverschiebung
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(Zeitraum: 1000
- 700 v.u.Z.)
sth. Verschlußlaut
(Mediae) à stl.
Verschlußlaut (Tenues)
ide. b > germ. p(h) lat. turba : germ. *þurpa
„Dorf“
d > t(h) duo : *tw... „zwei“
g > k(h) ager : *akra „Acker“
= Veränderung der Artikulationsstelle
à Medienverschiebung
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(Zeitraum: 690
- 500 v.u.Z.)
behauchte Verschlußlaut
à sth. Reibelaut
ide. b(h) > germ. b ide. *bhrater: germ. broþar „Bruder“
d(h) > germ. d ide. *dheti: germ.
dedi „Tat“
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/g(h) > germ. g ide. *ghostis: germ. gastis „Gast“
= Veränderung von Artikulationsart und Behauchung
à Mediae aspiratae-Verschiebung
Grammatischer Wechsel
Beobachtung in
der Gegenwart:
nhd. schneiden - geschnitten Wechsel d > t
ziehen - gezogen h > g
dürfen - darben f > b
Verlust - verloren s > r
mhd. was - waren
in Wörtern
gleichen Stammes
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Erklärung:
Vernersches Gesetz, mit
dem der Konsonantenwandel im Germanischen erklärt
werden kann:
- b, t, g, r àwenn der unmittelbar vorausgehende
Vokal nach der ide.
Betonung nicht den Akzent trug
- f, d, h, s àwenn der unmittelbar vorausgehende
Vokal nach der ide. Betonung den Akzent
trug
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vgl. im Nhd.:
Hannòver - Hannoveràner /f/ - /w/
Nèrven - nervös /f/
- /w/
Morphologische Veränderungen
a) Reduktion des Formenbestandes
· Abbau des Dual
(Zweizahlform) beim Verb und Nomen
· Abbau der Kasus des
Substantivs (Kasussynkretismus):
n Zusammenfall von Ablativ (Ausgangspunkt einer
Bewegung) und Lokativ (Raum und Zeit) mit Dativ
n Zusammenfall von Vokativ (Anrede) mit Dativ und
Instrumental (Mittel, Begleitung) Nominativ
· Wegfall der
synthetischer Formen des Verbs (Mediopassiv, Futur, Aorist, Imperfekt)
b) Ausbau des Formenbestandes
· Ausbau der
Adjektivflexion (pronominale (starke) und nominale (schwache) Adjektivflexion
· Herausbildung der
Klasse der schwachen Verben (Präteritum mit
Dentalsuffix)
VERBEN
1. -jan-Verben (j-Thema)
enden im Ahd.
auf -en
Beispiel: Ableitung vom Verbalstamm ahd. sitzen (stV) : setzen (swV)
got. sitan sat setum sitans
sat-jan > satt-jan (Gemination vor j)
ahd. sitzen saz sâzum gisezzan (2. LV /t/ > /z/)
setzen setzte setzten gesetzt (Umlaut vor j)
mhd. sitzen saz sâzen gesezzen
setzen setzte setzten gesetzt
ahd. sitzen = st.V. 5. AR
mhd. setzen = sw.V. - Kausativum: "sitzen
machen"
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2. -ôn-Verben (ô-Thema)
Themavokal
in der Endung erhalten
Beispiel: Ableitung vom
Nominalstamm: ahd. salba : salbôn
got. salba "die Salbe" > ahd. salba > mhd.
salbe
got. salbônan > ahd. salbôn > mhd. salben
ahd. salbôn salbôta salbôtum gisalbôt "salben"
ahd. salba =
Substantiv "die Salbe"
ahd. salbôn = sw.V. - Ornativum: "mit
Salbe versehen"
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3. -ên-Verben (ê-Thema)
Themavokal
in Endung erhalten
ab 9. Jh. häufig
a als Themavokal
Beispiel: Ableitung vom
Nominalstamm: ahd. heil : heilên
got. *hail Adj.
"gesund" > ahd. heil >
mhd. heil
got. *hailan >
ahd. heilên/heilan > mhd. heilen
ahd. heil = Adjektiv "gesund"
ahd. heilên = sw.V. - Inchoativum: "gesund werden"
daneben auch:
ahd. heiljan = sw.V. - Kausativum: "gesund machen"
Gliederung des Germanischen um das Jahr 0
Nordgermanen
--------------------- Slawen
Wikinger
Normannen
Waräger
------------------------------------------------------------------------------------------------
Südgermanen
Nordseegerm. Rhein-Weser-Germ. Elbgerm. Ostsee-Oder-
Weichsel-
(Ingwäonen) (Istwäonen) (Herminonen) (Ost)Germanen
------------------------------------------------------------------------------------------------
Angeln Bataver Hermenduren Vandalen
Sachsen Brukterer Markomannen Burgunder
Warnen Ubier Langobarden Goten
Herausbildung bestimmter Gemeinsamkeiten keine Nachfolge
- keine
Einheit -
Gliederung des Germanischen im 2./3. Jahrhundert u.Z.

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Nordseegermanen Weser-Rhein-Germanen Elbgermanen
Angeln Friesen Thüringer Franken
Sachsen Schwaben
Alemannen Bayern
Sprachliche Gliederung von den Alpen bis zur Nordsee zu
Beginn des 6. Jahrhunderts
1. Stammessprachen der
Alemannen
und Bayern im Alpenraum
Langobarden im Süden der Alpen
2. Stammessprache der
Franken
an Rhein und Weser
3. Stammessprache der
Thüringer im thüringischen
Becken
4. Stammessprachen der
Sachsen
und Friesen im Nordseeraum
Angeln
(5. Jahrhundert Abwanderung nach Britannien)